Samstag, 26. Juli 2014

Besuch in der Schweiz

Mein Besuch in der Schweiz war kurz, aber schön. Mit meiner Familie und den Enkelkinder
Zeit zu verbringen, ein intensives,  Erlebnis
und dementsprechend fiel uns allen der Abschied schwer 
Von Kimi und Liv erhielt ich kreative, selbstgebastelte Geschenke,
unglaublich toll was sie alles für mich bereit hielten
Eis essen im schönen Solothurn war angesagt
Mittagessen mit Fernando von der uns wohlgesinnten Band KROKUS
und natürlich fand wie jedes Jahr die Generalversammlung des Vereins 
KENYAN CHILDREN HELP
statt, zu der wiederum viele Freunde, Mitglieder und Helfer kamen.
Wie immer führte unsere liebe Hanna das Protokoll und ich durfte von unserem Leben in der
New White House Academy in Kenia erzählen und Bericht erstatten über 
das vergangene Jahr. 
Ganz herzlichen Dank Euch allen, ohne Eure Hilfe wäre es nicht möglich 
unsere Schule für die vom Leben benachteiligten am Leben zu erhalten. Niemand kann auswählen wo
er geboren wurde, aber viele können helfen, Kindern in einer anderen Welt eine
gute Schulbildung zu ermöglichen.
Ein Spaziergang um den Burgäschisee, an dem ich 45 Jahre gelebt hatte
durfte natürlich auch nicht fehlen, sowie ein Besuch bei den ehemaligen Nachbarn
und Daisy, meiner Katze, die nun ein gutes zu Hause bei Bruno und Mischa hat.

So gerne hätte ich noch unzählige weitere Freunde getroffen, aber die Zeit dafür war leider
zu kurz, ich bedauere es natürlich, dass es nicht für alle gereicht hat
aber unsere kids in der Schule brauchen mich hier und auch unsere Tiere, so hiess es
Abschied nehmen und zurück aus dem sehr grünen Europa
zurück in das viel zu trockene Voi kommen.
Am Morgen früh war ich zurück in der Schule, die Buben kamen gerade aus ihrem
Schlafsaal und waren hocherfreut mich wieder zu sehen.
Anschliessend gab es Umarmungen, Freudetränen, endlose Willkommensgrüsse von allen 
hier in der Schule und schon fühlt es sich wieder an, als sei ich gar nicht fort gewesen.
Es ist ein Kommen und Gehen der Kinder in meinem Haus, alle bringen mir Zeichnungen und Briefchen
und bitten mich, sie nie mehr so lange allein zu lassen.
Sie alle liegen mir am Herzen, es ist berührend so viele glückliche, dankbare Kinder um mich zu haben.

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