Samstag, 29. März 2014

Unsere Champions sind unschlagbar

Jetzt haben sie es geschafft, sie sind eindeutig die Besten. Beim erneuten Ausscheidungsturnier auf dem Sagalla Berg haben sie kein einziges Tor kassiert, nur ausgeteilt.
Das beste an der ganzen Sache ist, dass wir von nun an weder für Transport noch für Verpflegung oder Unterkunft bezahlen müssen. 





Während der Mittagspause stärken sie sich mit Chapati, Bohnen, Bananen, Eiern und Äpfeln.
Am Abend zuvor mussten sich die meisten Kinder und Lehrer übergeben nach
dem Abendessen. Ich habe dann einige Kessel Kamillentee gekocht und alle bekamen eine grosse Tasse voll. Anscheinend war etwas mit dem Ugalimehl nicht in Ordnung, das wir frisch bekommen hatten.
Aber glücklicherweise haben sie anschliessend gut geschlafen und am nächsten Morgen war die Welt wieder in Ordnung. Somit waren unsere Champions einsatzfähig und haben erneut bewiesen wie gut sie sind. Nun ist noch ein Match in Voi, dann einer in Matate und dann
können wir nach Lamu. Anschliessend wird auf nationaler Ebene gespielt.
Heute früh hatte ich Besuch von meiner Freundin Chérie, sie erforscht seit Jahren das Leben der Geparden und hat in Südafrika in einem Waisenhaus für gerette Jungtiere gearbeitet.
Die Broschüren und das Lehrmaterial, das sie ausgearbeitet hat, sind umwerfend.




Sehr viel Material hat sie uns übergeben, wird aber auch manchmal an einem Samstag Nachmittag zu uns kommen und den Kindern und uns allen das Leben der Grosskatzen
 und der anderen Tiere Afrikas näher bringen.
Ich bewundere sie echt. Sie ist oft tagelang alleine in einem Zelt in der Wildnis und studiert
das Verhalten der Tiere.

 Unser kleiner Luis  ist so stolz auf das Kissen das er von Sonja und Annina bekommen hat, dass er es immer mit sich herum trägt.


Heute kam er mich wieder besuchen und wollte mit mir noch einmal die Fotos ansehen, die
er erhalten hat von seiner Patin. 
Für alle unsere Kinder ist es stets ein besonderes Geschenk wenn sie Fotos bekommen
und sehen können, wie die Menschen aussehen, die es ihnen ermöglichen eine gute Schulbildung zu erhalten. An dieser Stelle wieder einmal herzlichen Dank an alle Paten/innen und an
alle die uns in irgend einer Form unterstützen. Ohne Euch würden wir es nicht schaffen.
 

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